Neue Kommentare

Mike

15. August, 2012 |

Hallo

nachdem es nun endlich mal einen Bausatz des Mantas in 1:24 gab, leider schon wieder ausverkauft, habe mich gefreut am Ring den...

Jan-Philipp

30. Juli, 2012 |

Ein weiterer Drehort ist der Chemiepark Hürth-Knapsack, im Film als "Chemiewerk" bezeichnet.

selber

15. Juli, 2012 |

@Jose: doch es war Siedlung Eisenheim ;-) Man muss nur einmal hinfahren, dann erkennt nen Blinder das einer der Drehorte in dieser...

Opel Classic- Die beliebtesten Opel Klassiker

on Freitag, 25 April 2014.

Mit einer aufwendigen Marketingkampagne versucht Opel zurzeit sein eingestaubtes Image aufzupolieren. Während der langen Firmengeschichte brachte das Unternehmen viele erfolgreiche Modelle auf die Straßen. Die historischen Fahrzeuge erfreuen sich heute großer Beliebtheit bei Young- und Oldtimerfans.

Die 70er und 80er Jahre - erfolgreiche Zeiten für Opel

Die Adam Opel AG aus dem hessischen Rüsselsheim gehört zu den größten Automobilherstellern in Europa. 1862 begann die Geschichte des traditionsreichen Unternehmens. Damals wurden Nähmaschinen hergestellt, später Fahrräder. 1898 beginnt der Automobilbau, heute arbeiten 37.000 Mitarbeiter bei dem Konzern. Seinen Höhepunkt erlebte das Unternehmen in den 70er und 80er Jahren. Als zweitgrößter Automobilhersteller hinter VW überzeugt Opel mit Modellen wie Kadett, Commodore und Rekord. Unvergessen und in Sammlerkreisen hoch geschätzt sind auch die eleganten und stilvollen Modelle Kapitän, Admiral und Diplomat. Sportliche Fahrer begeisterten sich für Opel GT, Monza die Coupé-Modelle - und natürlich für den absolut kultigen Namensgeber unsere Seite MantaManta.de.

Opels Oberklasse - Die KAD-Modelle

In den Jahren 1964 bis 1968 vertrieb Opel mit den Modellen Kapitän, Admiral und Diplomat erfolgreich Wagen der Oberklasse. Sie besaßen alle die gleiche Karosserie, unterschieden sich aber in der Ausstattung. Der Kapitän war das Einsteigermodell, der Diplomat das Flaggschiff mit serienmäßigem 4,6-Liter-V8-Motor. Von 1969 bis 1977 produzierten die Rüsselsheimer die B-Serie der KAD-Reihe. Die KAD-Modelle gab es wahlweise mit 6-Zylindermotoren, oder V8 Motoren aus dem Hause Chevrolet. Die Chevrolet-Aggregate taten sich aber schwer mit deutschen Klimabedingungen und limitfreien Autobahnen, so dass später ein 5.4-L-V8 mit 230 PS eingeführt wurde. Die Ära der Oberklassemodelle von Opel endete dann 1977, als BMW und Mercedes die Oberklasse eroberten.

Sportlich unterwegs

Absolut unvergessen ist natürlich der Manta. Aber auch Opel GT und Monza erfreuen sich bei Sammlern, Liebhabern und Hobbyschraubern großer Beliebtheit. Wer gerne selber schraubt und restauriert findet Ersatzteile für viele Modelle von Opel auf Autoteilexxl.de fündig. Die erste Generation des Monza wurde 1978 bis 1982 produziert. 1982 folgte ein Facelift und somit die zweite Generation, die bis 1986 gebaut wurde. Die Motorisierung reichte von 2 Liter mit 115 PS bis 3 Liter Hubraum und 156 PS. Der Opel GT war ein zweisitziges Coupé-Modell, mit einer schmalen, rundlichen Sportkarosse. Er wurde von 1968 bis 1973 produziert, insgesamt ca. 103.000 mal. Längst hat sich in Deutschland eine große Zahl an Opel-Sammlern und Schraubern zusammengefunden, die in zahlreichen Treffen, Clubs und Stammtischen die historischen Fahrzeuge wiederbeleben. Wen das Fieber packt, der findet schnell Anschluss und bleibt nicht allein.

Der Manta: Mehr als ein Fahrzeugmodell

on Montag, 24 März 2014.

Opel führte im Jahr die neue Modellreihe ein, die auch heute noch Kultstatus besitzt. Der Autohersteller entwickelte das Kultauto unter dem Codenamen "Projekt 1450" und lieferte mit dem Manta die Antwort auf den Ford Capri. Der legendäre Name des Modells stammt aus dem Tierreich und bezeichnet einen Gattung des Stachelrochen, den Mantarochen.


Anfänge des Modells
Zunächst gab es drei Versionen des Fahrzeuges. Das Basismodell, das Modell "L" und die Rally Version "SR" zeigten verschiedene Motorisierungen. Die Basis-Version zeigte 68 PS bei einem 1,6 Liter Motor. Die größere Variante einen 1,9 Liter Motor mit 90 PS unter der Motorhaube. Die A-Modell des legendären Fahrzeuges bot eine stoßnachgiebiger Front-und Heckpartie sowie eine selbsttragende Ganzstahlkarosserie. Die Basis-Version zeigte eine langezogene Motorhaube und eine kurze Heckpartie. Breite Türen und rahmenlose Fenster gesellten sich zu einem schwarzen Kühlergrill, der vier runde Scheinwerfer aufwies und dem Fahrzeug ein sehr sportliches Erscheinungsbild verlieh. Mit dem B1975-Model lief das letzte Fahrzeug der A-Version vom Band. Der Nachfolger wurde im Herbst 1975 vorgestellt und trug die Bezeichnung "B".

Der Nachfolger
Das neue Modell basierte auf der Bodengruppe des Vorgängers, zeigte aber deutliche Veränderungen. Das neue Modell war ein wenig größer und hatte eine Verbreiterung der Spurweiten am Fahrwerk. Auch die Federwege wurden seitens des Herstellers verändert und das Modell bot neue Details. Seit der Modelleinführung versuchte der Hersteller das Modell zu einem typischen Männerfahrzeug zu stilisieren. Die lange Motorhaube, das kurze Heck und die niedrige Gürtellinie sorgten für ein sportliches Aussehen. Mit diesem Modellstyling wollte der Hersteller an die Trends der späten sechziger Jahre erinnern. Die hohe Leistung des Fahrzeuges verband sich mit individuellem Design, Fahrkomfort und entsprechendem Fahrverhalten.

Zielgruppe
Das Modell richtete sich hauptsächlich an junge Autofahrer, die ein bezahlbares Fahrzeug suchten, das zudem sportlich war. Die aufregende Karosserie versprach zwar Sportlichkeit, aber mit den ersten Versionen des Fahrzeuges wollte dieser Sportgeist nicht richtig aufkommen. Nur der 1,9-Liter-Motor der GT/E-Version, die seit 1974 erhältlich war, hielt, was die aufregende Optik versprach.

Spaß für Tuningfreunde
Das Fahrzeug wurde schnell zum beliebten Tuning-Objekt. Zahlreiche Tuner versuchten mit Sechs-Zylindermotoren oder mit Hilfe der Turboaufladung die Leistung des Fahrzeuges zu verbessern. In den achtziger und neunziger Jahren avancierte das Fahrzeug zum Kultobjekt unter Tuningfreunden. Tuningbegeisterte finden bei Autoteiledirekt.de ein großes Angebot an Tuningteilen, die begeistern.

Erfolg auf ganzer Linie
Für den Autohersteller wurde das Modell zu einem Erfolg auf der ganzen Linie. Insgesamt verließen von 1970-1988 1.056.436 Wagen der beiden Modellreihen das Band des Herstellers.

Unvergessenes Fahrzeug
Der fünfsitzige Pkw hat heute Kultstatus. Auch wenn bereits im August 1988 das letzte Modell vom Band lief, ist das Fahrzeug auch heute immer noch bekannt. So verlieh es auch dem Kultfilm MantaManta den Titel. 1991 erschien die Actionkomödie, die von Peter Timm produziert wurde. Der Kultfilm erhielt das begehrte FBW-Filmprädikat und gilt als besonders wertvoll. Das Modell hat einen besonderen Kultstatus und kaum ein Fahrzeug ist auch heute noch so bekannt. Auch in der heutigen Zeit gibt es noch zahlreiche Anhänger, die dem Modell Ehre zollen und es somit unvergesslich werden lassen.


Bastelanleitungen für den Manta

on Mittwoch, 19 März 2014.

Heute stellen wir euch die Autobastler Bibel „So wird’s gemacht“ vor. Seit 1974 versorgen 52 Bände Bastler mit dem nötigen Know-How rund ums Pflegen, Basteln und Warten. Bereits ein Hit für alle Youngtimer Freunde, gibt es jetzt für die Fans älterer Modelle, die ersten Ausgaben der Autobastler Bibel kostenlos online. Bei den neueren Büchern gibt es lediglich Leseproben. Natürlich findet sich unter den „Oldies“ und somit komplett kostenlos auch unser geliebter Opel Manta wieder. Im Band 36 finden sich Anleitungen zum Opel Ascona von 8/70 bis 8/81 und zum Opel Manta von 8/70 bis 6/88. Von dem Motor bis zur Lenkung, von den Rädern bis zur Schmierung, könnt Ihr alles in diesem Heft nachlesen bzw. nachbauen. Und falls ihr euch dafür interessiert, wie ihr aus eurem alten Manta ein modernes Traumauto machen könnt, dann schaut euch auf Kabel 1 den spektakulären Mantaumbau des Abenteuer Auto Redaktionsteams an oder auf Dmax:

Als Tipp für alle Autobastler, jetzt wo der Winter überstanden ist, kann man sich zum Schrauben auch schon wieder nach draußen begeben und über neue Felgen nachdenken. Eine große Auswahl an Felgen und Qualitätsreifen findet Ihr unter Tirendo.de. Das große Reifenvergleichsportal dürfte euch schon aus der Werbung mit Sebastian Vettel bekannt sein.