Neue Kommentare

Mike

15. August, 2012 |

Hallo

nachdem es nun endlich mal einen Bausatz des Mantas in 1:24 gab, leider schon wieder ausverkauft, habe mich gefreut am Ring den...

Jan-Philipp

30. Juli, 2012 |

Ein weiterer Drehort ist der Chemiepark Hürth-Knapsack, im Film als "Chemiewerk" bezeichnet.

selber

15. Juli, 2012 |

@Jose: doch es war Siedlung Eisenheim ;-) Man muss nur einmal hinfahren, dann erkennt nen Blinder das einer der Drehorte in dieser...

Partnerschaft mit OCC!

on Montag, 28 Januar 2013. Posted in News

ein Dankeschön in eigener Sache

Partnerschaft2013-Facebook-Website

Manta Manta, ein Film der 1991 die Nation begeisterte und mehr noch, in den darauffolgenden Jahren zum regelrechten Kult wurde. 

Es gibt wohl keinen deutschen Kinofilm, der vergleichbar erfolgreich die Herzen des deutschen Publikums eroberte, wie Manta Manta mit den damals am Anfang ihrer Karriere stehenden Schauspielern wie Til Schweiger (Berti), Michael Kessler (Klausi), Tina Ruland (Uschi), Stefan Gebelhoff (Gerd), Lena Sabine Berg (Florentine), Ömer Simsek (Hakan) u.v.a

Mit unserer Liebe zum Auto fing bei www.MantaManta.de alles an. Aus der Leidenschaft wurde eine Idee und aus der Idee ein Blog und aus dem Blog eine Community.

OCC, Partner der ersten Stunde in unserem Hause - das Fahrzeug ist dort versichert, weil man sich auf Liebhaberfahrzeuge versteht - hat in diesem Jahr die Partnerschaft mit der BOAH EY UG erneuert. Darüber freuen wir uns sehr!

Übrigens: Ein Ergebnis unserer bisherigen Partnerschaft war diese wunderschöne Anzeige auf dem Rücken des Magazins "abgefahren" im Jahr 2012. Solche Ideen tragen zum Erhalt unseres automobilen Kulturguts bei.

Herzliche Grüße

Euer Manta Manta-Team

Interview mit Michael Kessler (alias Klausi)

on Freitag, 25 Januar 2013. Posted in News

Fans fragen, der Manta Manta-Star antwortet

INTERVIEW-ANKUENDIGUNG-Michael-Kessler-Klausi-Manta-Manta

MANTA MANTA: Sehr geehrter Herr Kessler, haben Sie vielen Dank für die Gelegenheit, ein Interview mit Ihnen führen zu dürfen. Manta Manta hat ja heute noch, wie damals einen echten Kultstatus und manche unserer Fans waren 1991 noch nicht einmal geboren. Unsere Fans und letztlich auch wir haben eine ganze Reihe von Fragen, die wir Ihnen im Folgenden gerne stellen möchten.

MICHAEL KESSLER: Boah, ey! Das freut mich sehr und die Fragen beantworte ich gerne.

MANTA MANTA: Die Rolle des Klausi ist die des eigentlichen Helden. Und heute ist der Film Kult. Was für ein Gefühl ist das aus Ihrer heutigen Sicht, wo ja doch Manta Manta nur ein kleiner Ausschnitt aus Ihrer beeindruckenden Karriere ist?

MICHAEL KESSLER: Als ich die Rolle bekam und wir den Film drehten, war uns allen nicht klar, dass man noch 20 Jahre nach den Dreharbeiten über diesen Film sprechen würde. Heutzutage wird vieles schnell als „Kult“ bezeichnet. „Manta Manta“ ist aber echter Kult. Bis zum heutigen Tage sprechen mich Menschen auf den Film an und ich freue mich heute noch genauso, wie die Fans, dass ich den Film gedreht habe und „Klausi“ zum Leben erwecken durfte. „Manta Manta“ stellte gleich zu Beginn meines Berufslebens entscheidende Weichen und öffnete mir viele Türen. Dafür bin ich vor allem Bernd Eichinger sehr dankbar.

MANTA MANTA: Viele Schauspieler sehen ihre eigenen Filme letztlich nie. Wie sieht das bei Ihnen im Allgemeinen aus und bei MantaManta ganz speziell? Zählt für Sie MantaManta auch zu den besten deutschen Filmen?

MICHAEL KESSLER: Ich sehe mir immer alles an, was ich mache. Schließlich muss ich mich und meine Arbeit immer kritisch überprüfen. „Manta Manta“ ist ein wahnsinnig gut gemachtes B-Movie und er ist mit Sicherheit einer der erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Filme. Vor einiger Zeit habe ich ihn mir mal wieder angeschaut und ich war überrascht, wie ehrlich, pur und direkt dieser Film ist. Die ganze Geschichte, die Figuren wirken authentisch. Die gesamte Clique ist irgendwie so normal und der Film strahlt dadurch bei aller Action und viel Quatsch eine gewisse Wärme aus. Ich glaube, darum lieben die Menschen diesen Film auch so sehr.

MANTA MANTA: Was für ein Gefühl war das damals, Manta zu fahren? Und überhaupt, wie haben sich die Autos eigentlich gefahren?

MICHAEL KESSLER: Ich hatte zu der Zeit zwar einen Führerschein, aber kein Auto. Es machte uns allen natürlich großen Spaß die Mantas zu fahren, auch wenn sie in den meisten Szenen von unseren Stuntfahrern bewegt wurden.

MANTAMANTA: Es war mehrfach die Rede von einem zweiten Teil, der angeblich 2011 hätte in die Kinos kommen sollen. Falls er kommt, weiss man schon wann und wie die Geschichte sein wird? Wurde bereits angefangen zu drehen?

MICHAEL KESSLER: Leider ist ein zweiter Teil im Moment nicht in Sicht, auch wenn ich eine Idee für eine Fortsetzung bereits entwickelt habe.

MANTAMANTA: Falls es einen zweiten Teil gibt, würden Sie wieder mitspielen wollen? Auch wieder in der Rolle des Klausi? Und wie würden Sie sich seinen Charakter heute vorstellen?

MICHAEL KESSLER: Ich denke, dass man mit einem guten Drehbuch mit „Manta Manta 2“ einen großen Erfolg haben könnte, auch wenn es das Genre des „Autofilms“ und die Mantas nicht mehr gibt. Aber es wäre sicherlich interessant zu sehen, was Berti, Uschi, Klausi und die anderen heute so machen...

MANTAMANTA: Wissen Sie, was damals mit dem blauen Manta passiert ist, der im See versenkt wurde?

MICHAEL KESSLER: Das weiß ich nicht genau. Es gab von den beiden Mantas je drei Stück. Die Wagen sahen zwar alle gleich aus, waren unter der Haube aber unterschiedlich motorisiert. Der Wagen, der im See landete, war zwar optisch in Topform, aber unter der Haube und Karosserie nicht mehr ganz taufrisch.

MANTAMANTA: Herr Kessler, manche der MantaManta-Fans sind der Meinung, Sie hätten Ihre Cowboy-Stiefel seinerzeit tatsächlich in alter Armee-Manier eingeweiht. Räumen Sie mit Fehlinformationen auf und erzählen Sie uns, wie sich die Szene seinerzeit am Set abgespielt hat?

MICHAEL KESSLER: Das wäre ja noch schöner! Nein, nein, als Schauspieler tut man immer nur so, als ob. Zum Einsatz kam ein Katheterbeutel aus dem medizinischen Bereich und handelsüblicher Apfelsaft. So einfach ist das.

MANTAMANTA: Fahren oder fuhren Sie privat auch einen Manta? Bzw., wie stehen Sie zu Opel und was fahren Sie heute privat?

MICHAEL KESSLER: Mein erstes Auto war ein Opel Corsa, als Wiesbadener habe ich natürlich eine besondere Beziehung zu Opel, da er um die Ecke in Rüsselsheim gebaut wird und einige meiner alten Schulfreunde heute dort arbeiten. Ich bin oft mit der S-Bahn am Opelwerk vorbeigefahren. Die Marke kämpft heute mit einem enormen Imageproblem, dabei baut Opel nach wie vor sehr praktische und innovative Fahrzeuge. Drücken wir den Opelanern mal die Daumen!

MANTAMANTA: Wissen Sie, wie viele Fahrzeuge von dem blauen Manta beim Dreh im Einsatz waren und wissen Sie noch, worin sich die Autos unterschieden? Wie viele Autos kamen überhaupt ums Leben? Einer unserer Fans bittet im Übrigen darum, dass bei einem möglichen zweiten Film keine Mantas mehr verschrottet werden, es sind ja leider nicht mehr viele.

MICHAEL KESSLER: Vom gelben und blauen Manta gab es je drei Fahrzeuge. Sie sahen alle gleich aus, waren aber unterschiedlich motorisiert. Da die Fahrszenen mit den Stuntfahrern mit einem zweiten Kamerateam parallel zu unseren Dreharbeiten stattfanden, mussten mehrere Fahrzeuge von einem Typ zur Verfügung stehen. Außerdem landete ein Manta im See und wir brauchten Ersatzfahrzeuge für den Fall, dass während der Dreharbeiten ein Fahrzeug zu Schaden kommt. Welche Fahrzeuge heute noch existieren weiß ich leider nicht und da es noch in den Sternen steht, ob es einen zweiten Teil geben wird, müssen sich die Fans bis jetzt auch nicht vor einer Manta-Verschrottung fürchten. Wirklich zerstört wurde nur der Mercedes 190, aber nur weil der Stunt schief ging. Eigentlich sollte sich der Mercedes am Ende nur durch die Luft drehen und wieder auf allen vier Reifen landen. Der Wagen prallte aber ungeplant gegen eine Straßenlaterne. Man kann das im Film sehr gut sehen. Die Bilder sind spektakulär - Gott sei Dank ist dem Stuntman damals nichts passiert! Aber der Mercedes war ein Totalschaden.

MANTAMANTA: Was ist das für ein Gefühl, wenn man trotz seiner langen und abwechslungsreichen Karriere heute noch mit dem Namen der damaligen Rolle „Klausi“ genannt wird? Macht Sie das stolz oder sind Sie da eher genervt?

MICHAEL KESSLER: Es macht mich sehr stolz. Ich freue mich, dass unser Film so vielen Menschen über so viele Jahre so viel Freude bereitet hat und noch immer bereitet. Mich sprechen Kinder auf den Film, die noch nicht mal geboren waren, als wir den Film gedreht haben. Der Film wird offensichtlich von Generation zu Generation weitergegeben. Welcher deutsche Film hat das noch geschafft?

MANTAMANTA: Ist Ihnen die Rolle des Klausi heute eher peinlich oder sind Sie stolz darauf? Überhaupt, wie hat diese Rolle Ihre Karriere beeinflusst? Und war die Rolle für Sie, damals noch sehr junge Schauspieler wirtschaftlich attraktiv?

MICHAEL KESSLER: Der „Klausi“ ist im Grunde die dankbarste Rolle im Film. Er ist der klassische Verlierer, der die komischsten Momente im Film hat und am Ende auch noch zum Held wird. Ich habe damals nicht eine Sekunde gezögert, direkt am Ende meiner Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum eine Rolle in einem Kinofilm bei Bernd Eichinger zu übernehmen und ich habe das bis heute auch nicht bereut. Es war großes Kino und hat einen riesen Spaß gemacht.

MANTAMANTA: Haben Sie heute noch Kontakt zu den anderen Schauspielern?

MICHAEL KESSLER: Leider nicht zu allen Kollegen, aber zu Til Schweiger, Tina Ruland, Stefan Gebelhoff und Martin Armknecht gibt es noch Kontakt.

MANTAMANTA: Es rankt sich nach wie vor hartnäckig das Gerücht, der Rennmotor sei tatsächlich eingebaut worden. Falls ja, wie war die Fahrt?

MICHAEL KESSLER: Meines Wissens ist dem nicht so. Es gab, wie gesagt eine höher motorisierte Version von jedem Manta für die spektakulären Fahrszenen. Wir Schauspieler rollten ja immer nur ein paar Meter ins- oder aus dem Bild. Das machten wir mit den „PS-Luschen“.

MANTAMANTA: Es gibt viele Autogrammwünsche, versenden Sie Autogrammkarten und würden Sie auch Fanartikel wie z.B. Modellnachbauten einzelner Fans im Maßstab 1:18 signieren?

MICHAEL KESSLER: Persönlich signierte Autogrammkarten können alle Fans mit einem frankierten Rückumschlag über meine Agentur ordern. Ich erfülle natürlich auch gerne Spezialwünsche.

MANTAMANTA: Wissen Sie noch, wie die Farbe des blauen Manta heißt?

MICHAEL KESSLER: „Klausiblau“?

MANTAMANTA: Sehr geehrter Herr Kessler, haben Sie vielen Dank, dass Sie sich soviel Zeit für unsere Fragen genommen haben!

Und hier geht's zu Michael Kesslers Facebook-Seite!

Gehört in jede Werkstatt! Der Manta Manta-Fankalender

on Samstag, 26 Januar 2013. Posted in News

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Endlich! Der Manta Manta-Fan-Kalender 2013 ist da!

on Donnerstag, 24 Januar 2013. Posted in News

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Holt Euch das ultimative Manta Manta-Fan-Shirt der Nullserie

on Mittwoch, 05 Dezember 2012. Posted in News

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An alle Manta Manta-Fans,
die Null-Serie (auch als Vor- oder Pilotserie) bezeichnet die Einführungsprodukte zu einer Serienproduktion zu Erprobungszwecken. Üblicherweise, so kennen wir es aus dem Automobilbau, gelangen die Nullserienprodukte nie in den Verkauf. Gelangt so ein Produkt dennoch auf den freien Markt, so erzielt dies üblicherweise Liebhaberpreise. Und wir sind ehrlich, wer würde nicht gerne einen "Erlkönig" sein eigen nennen.

Der Beginn einer Serienproduktion - unsere Nullserie. Schlagt zu! Es sind nur noch wenige zu haben.
Euer MantaManta-Team

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