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Mike

15. August, 2012 |

Hallo

nachdem es nun endlich mal einen Bausatz des Mantas in 1:24 gab, leider schon wieder ausverkauft, habe mich gefreut am Ring den...

Jan-Philipp

30. Juli, 2012 |

Ein weiterer Drehort ist der Chemiepark Hürth-Knapsack, im Film als "Chemiewerk" bezeichnet.

selber

15. Juli, 2012 |

@Jose: doch es war Siedlung Eisenheim ;-) Man muss nur einmal hinfahren, dann erkennt nen Blinder das einer der Drehorte in dieser...

Der Manta: Mehr als ein Fahrzeugmodell

on Montag, 24 März 2014.

Opel führte im Jahr die neue Modellreihe ein, die auch heute noch Kultstatus besitzt. Der Autohersteller entwickelte das Kultauto unter dem Codenamen "Projekt 1450" und lieferte mit dem Manta die Antwort auf den Ford Capri. Der legendäre Name des Modells stammt aus dem Tierreich und bezeichnet einen Gattung des Stachelrochen, den Mantarochen.


Anfänge des Modells
Zunächst gab es drei Versionen des Fahrzeuges. Das Basismodell, das Modell "L" und die Rally Version "SR" zeigten verschiedene Motorisierungen. Die Basis-Version zeigte 68 PS bei einem 1,6 Liter Motor. Die größere Variante einen 1,9 Liter Motor mit 90 PS unter der Motorhaube. Die A-Modell des legendären Fahrzeuges bot eine stoßnachgiebiger Front-und Heckpartie sowie eine selbsttragende Ganzstahlkarosserie. Die Basis-Version zeigte eine langezogene Motorhaube und eine kurze Heckpartie. Breite Türen und rahmenlose Fenster gesellten sich zu einem schwarzen Kühlergrill, der vier runde Scheinwerfer aufwies und dem Fahrzeug ein sehr sportliches Erscheinungsbild verlieh. Mit dem B1975-Model lief das letzte Fahrzeug der A-Version vom Band. Der Nachfolger wurde im Herbst 1975 vorgestellt und trug die Bezeichnung "B".

Der Nachfolger
Das neue Modell basierte auf der Bodengruppe des Vorgängers, zeigte aber deutliche Veränderungen. Das neue Modell war ein wenig größer und hatte eine Verbreiterung der Spurweiten am Fahrwerk. Auch die Federwege wurden seitens des Herstellers verändert und das Modell bot neue Details. Seit der Modelleinführung versuchte der Hersteller das Modell zu einem typischen Männerfahrzeug zu stilisieren. Die lange Motorhaube, das kurze Heck und die niedrige Gürtellinie sorgten für ein sportliches Aussehen. Mit diesem Modellstyling wollte der Hersteller an die Trends der späten sechziger Jahre erinnern. Die hohe Leistung des Fahrzeuges verband sich mit individuellem Design, Fahrkomfort und entsprechendem Fahrverhalten.

Zielgruppe
Das Modell richtete sich hauptsächlich an junge Autofahrer, die ein bezahlbares Fahrzeug suchten, das zudem sportlich war. Die aufregende Karosserie versprach zwar Sportlichkeit, aber mit den ersten Versionen des Fahrzeuges wollte dieser Sportgeist nicht richtig aufkommen. Nur der 1,9-Liter-Motor der GT/E-Version, die seit 1974 erhältlich war, hielt, was die aufregende Optik versprach.

Spaß für Tuningfreunde
Das Fahrzeug wurde schnell zum beliebten Tuning-Objekt. Zahlreiche Tuner versuchten mit Sechs-Zylindermotoren oder mit Hilfe der Turboaufladung die Leistung des Fahrzeuges zu verbessern. In den achtziger und neunziger Jahren avancierte das Fahrzeug zum Kultobjekt unter Tuningfreunden. Tuningbegeisterte finden bei Autoteiledirekt.de ein großes Angebot an Tuningteilen, die begeistern.

Erfolg auf ganzer Linie
Für den Autohersteller wurde das Modell zu einem Erfolg auf der ganzen Linie. Insgesamt verließen von 1970-1988 1.056.436 Wagen der beiden Modellreihen das Band des Herstellers.

Unvergessenes Fahrzeug
Der fünfsitzige Pkw hat heute Kultstatus. Auch wenn bereits im August 1988 das letzte Modell vom Band lief, ist das Fahrzeug auch heute immer noch bekannt. So verlieh es auch dem Kultfilm MantaManta den Titel. 1991 erschien die Actionkomödie, die von Peter Timm produziert wurde. Der Kultfilm erhielt das begehrte FBW-Filmprädikat und gilt als besonders wertvoll. Das Modell hat einen besonderen Kultstatus und kaum ein Fahrzeug ist auch heute noch so bekannt. Auch in der heutigen Zeit gibt es noch zahlreiche Anhänger, die dem Modell Ehre zollen und es somit unvergesslich werden lassen.


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